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2004 hat Midge seine Autobiographie in England veröffentlicht. Es gibt mittlerweile 3 Editionen davon, 2 Festeinbände sowie ein Taschenbuch mit Extra-Kapiteln. Das Buch kann man hier bestellen. |
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if i was... |
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Midge Ure ist seit 30 Jahren im Geschäft, da hat er viel zu erzählen. Nun gibt es seine Autobiographie auch in der Taschenbuch-Version, erweitert um zwei Kapitel, da sich in Midge`s Leben 2005 auch noch einiges getan hat (OBE, Live8).
Viele Fans haben auf dieses
Buch gewartet, um Geschichten aus der langen Karriere von Midge Ure zu erfahren.
Wer aber denkt, die Autobiography des Sängers von ULTRAVOX, des Visage Machers,
des BAND AID Gründers und des Solo-Artisten Midge Ure sei eine Geschichte über
die schönen Seiten des Prominentendaseins, wird überrascht. Midge Ure gibt, wenn
auch manchmal nicht besonders selbstkritisch, Auskunft über sein Privatleben und
seine Karriere,seine Fehler, die dazu geführt haben, das er heute nicht in Rente
gehen kann, sondern neben dem Kampf mit dem Alkohol auch einen Kampf ums
Überleben führt. Viele befreundete Artisten wie Stuart Adamson von Big Country
und z.B. Phil Lynnott von Thin Lizzy haben diesen Kampf viel zu früh verloren.
Das "Coming out" im Buch ist ein Anfang zum Besseren für Midge Ure, so hofft man
als Leser. Mike Lubek |
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| remembering eden | ||||||
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Zum Inhalt:
- Das Vorwort von Rusty Egan erzählt von den Anfängen von Ultravox und die Preface von Jus und Helen ihre
Geschichte und die
Beweggründe dieses Buch zu erstellen.
Song „Vienna“ und
dessen Videoentstehung nicht fehlen.
kam und seine
großartigen Ideen auf der Bühne in glanzvolles Licht umsetzte.
Bandmitgliedern von Ultravox…
den Voxgates, M&G und
den Konzerten erleben durften. Dazu gibt es auch sehr viel Bildmaterial. |
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Fazit: |
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Ruth 02.11 |
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| Synthiepop von dirk horst | ||||||
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Ich zähle
Ultravox zu den Pionieren im Synthiepop. Schlicht und ergreifend deshalb, weil
sie es verstanden haben, für damalige Zeit modernste Technik, mit klassischem
Songwriting zu verbinden. Dank John Foxx, der ja bis heute ein neugieriger
Elektromusiker ist, bleibt Ultravox für immer in meiner persönlichen „Hall of
fame“. Und nicht zuletzt Midge Ure, der neben Martin L. Gore, in meinen Augen
einer der besten Songschreiber der letzten dreißig Jahre ist. |
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Dirk Horst 05.11 |
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Auszug aus Kapitel 4 – Die Pioniere
Simon Reynolds schreibt in seinem Buch “Rip It Up And Start Again“: Was Ultravox
ganz entschieden zu Vorläufern der Synthiepop-Welle der achtziger Jahre machte,
waren ihre europäische Aura und die unterkühlte Bildwelt der Entmenschlichung
und Dekadenz, die der Sänger und Textschreiber John Foxx entwarf.“ Midge Ure verhalf der Band als Sänger, Gitarrist und Komponist auch zu weltweitem Erfolg. Foxx stieg 1979 aus und widmete sich seiner Solo-Karriere. Ure, der kurz zuvor mit Steve Strange als Mitbegründer von Visage den riesigen Hit “Fade To Grey“ gelandet hatte, entschied sich, trotz des großen Erfolges mit Visage, bei Ultravox mitzumachen. Man wechselte nun zu Chrysalis Records und nahm erneut mit Toningenieur Conny Plank das erfolgreichste Album von Ultravox auf. “Vienna“ schaffte den weltweiten Durchbruch. Auch die nachfolgenden Alben “Rage In Eden“, “Quartet“ und “Lament“ nahmen in der Folge Spitzenpositionen in den Hitparaden ein. Midge Ure's Songwriting-Qualitäten sind beeindruckend, was u.a. beim Hit “Dancing With Tears In My Eyes“ von 1984 zu hören ist. |
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Ein Künstler, der die Auszeichnungen Ivor Novello¹, Grammy², BASCAP³ einher mit einer „Flotte“ von Gold- und Platin-Schallplatten erhalten hat, benötigt wirklich keine besondere Einführung mehr. Musikalischer Erfolg dauert selten mehr als ein paar Jahre, manchmal sogar nur Andy Warhols oft zitierte „fünfzehn Minuten“. Es spricht Bände, dass Midge, als seine Single „If I was“ 1985 auf Platz 1 ging, bereits verschiedene musikalische Lebenszyklen in eine 10jährige professionelle Karriere gepackt hatte. Slik, The Rich Kids, Thin Lizzy, Visage, Ultravox und natürlich das berühmteste Bandprojekt der Musikgeschichte Band Aid trugen seine musikalische Handschrift. Ebenfalls beachtenswert ist Midge’s musikalische Leitung zahlreicher Rockkonzerte, wie für den „Prince’s Trust“ (Stiftung von Prinz Charles, die benachteiligte Jugendliche unterstützt, Anm. d. Übers.), „Wicked Women for Breakthrough“ (Brustkrebs-Charity, Anm. d. Übers.) und zu Ehren von Nelson Mandela. Außerdem der „Lord Provost Award“ für Verdienste an schottischer Musik, Plattenproduktionen für Phil Lynott, Steve Harley und unzählige andere, sowie seine Video-Regie unvergesslicher Hits von The Fun Boy Three, Bananarama und anderen oder auch Meilenstein-Singles von Ultravox, Verdienste um TV, Theater und Filmmusik. Seine musikalischen Wurzeln begannen mit dem Nachspielen und Lernen von Aufnahmen der Small Faces und anderer Rockmusiker, welche die Dinge sehr „auf Ihre eigene Art“ taten. Midge wurde der breiten Öffentlichkeit erstmals durch den berauschenden Erfolg der Teenie-Band Slik bekannt. Ihr Durchbruch war die Single „Forever and Ever“, welche am Valentinstag 1976 ABBA`s „Mamma Mia“ den ersten Platz stahl. Schon bald war Midge aus der Pop-Dimension von Slik herausgewachsen und wurde im Folgejahr von ex-Sex Pistol Glen Matlock für dessen neues Projekt „The Rich Kids“ weggeschnappt, welche im frühen 1978 die Charts unter einer Presselawine mit der gleichnamigen EMI-Single eroberten. Im April 1979, als sein Name bereits im Kontaktbuch vieler Musiker zu finden war, wurde Midge von Billy Currie, Chris Cross und Warren Cann gefragt, ob er der neue Frontmann von Ultravox werden wolle. Die Band hatte einen großen Einfluss auf die New Romantic- und Elektropop-Bewegung der frühen 80er. Ihr erfolgreiches Markenzeichen war die Kombination aus Midge`s kraftvollen Gitarrenriffs, mitreißenden Sythesizer-Klängen, der schillernden Darstellung sowie hypermodernen Bildeffekten. Während der ersten Hälfte der 80er kombinierten sie hervorragend Top-10-Chartstürmer und innovative Stilikonen. Mit dem erneut steigenden Interesse an den 80ern in 2004, dank Duran Durans großem Erfolg, verdient auch der Chartkatalog von Ultravox eine erneute Überprüfung. Titel wie „Reap the wild wind“, „Dancing with tears in my eyes“, „Love’s great adventure” und das zeitlose “Vienna” aus 1981 waren große Welthits, welche nicht nur als Singles regelmäßig Charts stürmten. In 6 Jahren hatte Ultravox 7 aufeinanderfolgende Alben in den Top 10 der Charts. Währenddessen hatte Midge Ure’s Geschichte natürlich auch individuelle Kapitel. Er schrieb für und produzierte Visage im Jahr 1980 und knackte die Top 10 im Sommer 1982 mit seiner ersten Veröffentlichung unter eigenem Namen: ein stimmungsvolles Cover des Tom Rush-Stückes „No Regrets“, welches ein halbes Dutzend Jahre früher bereits die Walker Brothers bekannt gemacht hatte. Dann kam der 25. November 1984, ein geschichtsträchtiger Tag für Midge und die gesamte Popmusik, als 36 Künstler gemeinsam unter dem Namen „Band Aid“ und der Produktion von Midge Ure in den SARM-Studios in West-London „Do they know it’s christmas?“ aufnahmen, ein Stück, welches Midge zuvor gemeinsam mit Bob Geldof geschrieben hatte. Dieser Beitrag der Musikindustrie zur Linderung der Hungersnot in Äthiopien verkaufte sich in bereits in der ersten Woche allein in Großbritannien 600.000 mal. Das war nur der Anfang: in der zweiten Woche waren es weitere 800.000, weltweit sogar 3 Millionen. Die Emotionen waren unaufhaltsam und das Projekt gipfelte 1985 in dem weltweiten Konzertereignis „Live Aid“, welches ohne Übertreibung für eine ganze Generation sprach. Innerhalb von Monaten wurde die atemberaubende Summe von 8 Millionen Pfund für die Hungernden in Afrika gesammelt. Geldof sagte, dass ohne Ure’s Enthusiasmus für die Idee sowie sein schnell auf’s Papier gebrachtes Konzept für die Single weder Band Aid noch Live Aid jemals stattgefunden hätten. Midge ist bis heute ein Band Aid-Treuhänder. Nur zwei Monate nach Live Aid war Midge zurück auf Platz 1 in Großbritannien, dieses Mal unter seinem eigenen Namen mit „If I was“, welches im Herbst vom Platz 2-Album „The Gift“ begleitet wurde. In 1993 folgte das Best-of-Album „If I was“. Nach einem ersten Solo-Ausflug zur „Oxford Debattiergesellschaft“, wo er auf die Frage „Welchen Song würden Sie für Take That schreiben?“ mit seinem charakteristischen Humor „ein Instrumental“ das Eis brach, unterstütze er die Album-Veröffentlichung mit seiner „Out Alone“-Tour durch Großbritannien, bewaffnet nur mit ein paar Gitarren und einem Keyboard. Im Jahr 1996 folgten das Album „Breathe“ sowie weitere ausgiebige Tourneen, inklusive Terminen in den USA als Gast der Chieftains. Die Swatch-Werbekampagne brachte dem Album dann 1998 einen weltweiten spektakulären Erfolg. Das Album und die gleichnamige Single waren danach europaweit für mehr als ein Jahr in den Top 20 sowie Nummer 1 in Italien, Deutschland, Österreich und der Schweiz, wo Midge auch lange tourte. „Breathe“ wurde allein in Europa über eine halbe Millionen Mal verkauft. Eberhard Schoener lud Midge ein, während der Wiedereröffnung des Potsdamer Platzes in Berlin vor ca. 500.000 Menschen zu spielen. Bald darauf war Midge bereits wieder als Produzent und Songschreiber für und mit verschiedenen Künstlern tätig, bekannte sowie auch Künstler ohne Plattenvertrag, in seinem Studio in Bath. Außerdem schrieb er Filmmusik. Weitere Aufgaben waren u.a. die Benefizvorstellung „Music for Montserrat“ in der Royal Albert Hall neben Sir Paul McCartney, Elton John und Eric Clapton sowie ein Auftritt bei der Eröffnung des Hard Rock Hotels in Bali. 1999 brachte eine große Japan-Tournee und Shows für WOMAD4 in Singapur (wo er den Besucherrekord brach) und Las Palmas, wo die Band auf dem brechend vollen Townsquare spielte, ein Auftritt, der später vom spanischen Fernsehen übertragen wurde. Ein weiterer Karierrestrang bildete sich heraus, als Midge Shows über die Karrieren seiner Kollegen Roxy Music, Bryan Ferry und Thin Lizzy für BBC Radio moderierte. Außerdem hatte er Anteil an der Radioshow zum 15. Jubiläum von Band Aid. Ebenfalls wirkte er an der BBC Radio 2-Show „Electrifying – Die Geschichte der elektrischen Gitarre“ mit. Während der sein nächstes Studioalbum „Move Me“ fertig stellte, kommentierte Midge außerdem eine Ehrung für Alex Harvey für BBC Radio, erschien bei der BBC1 - Show „A question of Pop“ mit Craig David und trat auf verschiedenen Festivals auf (inklusive eines Auftritts mit Sir George Martin für „Wings & Strings“). Es folgte eine große Europatournee zum Albumrelease. Nach Midge’s Auftritt beim Vorzeigeprogramm von ITV „This is your life“ in 2001 veröffentlichte EMI „The very best of Midge Ure and Ultravox“, was ihn dazu veranlasste, wieder mit Band auf Tour zu gehen. „Rewind – the greatest hits tour“ beinhaltete die Hits seiner Karriere. Die Show wurde im „Shepherd’s Bush Empire“ aufgezeichnet und durch Eagle Rock als DVD veröffentlicht. Wieder einmal wirkte Midge in der Videoproduktion mit, immer darauf bedacht, die Dinge unter seiner direkten Kontrolle zu behalten. Ein weiterer Meilenstein war die Eröffnung des Onlineshop auf www.midgeure.com, welcher es ihm erlaubt, seine eigenen Produktionen komplett unter seiner Kontrolle zu veröffentlichen. Die erste exklusive Shop-Veröffentlichung war „Glorious Noise – Breathe Live“, gefolgt von „Intimate Moments“, einer Sammlung von bislang unveröffentlichtem Material. Wie er sagte „Ich brauchte ein zu Hause für die Stücke, die nicht auf ein reguläres Album passen. Sie sind meine kleinen Waisen.“ In 2002 ging er erneut mit Akustikshows auf Tour und verbrachte den Sommer gemeinsam mit den Pretenders bei einer Serie von Bandauftritten in historischen Gebäuden in ganz Großbritannien. Eine weitere erfolgreiche exklusive Veröffentlichung im Onlineshop war „Intimate Moments“, eine sehr persönliche Aufnahme seiner Akustikshow, festgehalten auf einer Doppel-CD. Midge war immer jemand, der Veränderungen einläutet und entschied daher, seine „elektronischen“ Wurzeln in der „Sampled loop and trigger happy“-Tour wieder aufzunehmen. 35 Shows ließen keine Ecke von Großbritannien unberührt von dieser Mischung aus alt und neu. Songs wie „Astradyne“, „Reap the wild wind“ und „Wastelands“, die das Tageslicht seit vielen Jahren nicht gesehen hatten sowie die Show wurden eingefangen auf der Tour-DVD „If I was“. Das deutsche Label Hypertension packte beides zusammen auf eine DVD und Soundtrack-CD mit dem Titel „Re*Live“. Die Beziehung von Midge zu Hypertension wurde fester. 2005 war das Jahr, in dem Midge umfangreiche Akustiktouren durch Deutschland und Großbritannien unternahm, außerdem trat er mit der seit langem bestehenden „Night oft he Proms“ in Deutschland auf. Diese 21-tägige ausverkaufte Tour war eine gewaltige Produktion mit komplettem Orchester. Dann fuhr er fort als ausführender Produzent für die „Band Aid 20“-Single u.a. mit Paul McCartney, Joss Stone und Fran Healey. Midge’s Verdienste um die Musik und Wohltätigkeit wurden letztendlich im Jahr 2005 gewürdigt, als er den längst fälligen Titel OBE („Officer of the British Empire“, Anm. d. Übers.) verliehen bekam. Über Virgin Books veröffentlichte er außerdem seine Autobiografie „If I was“ und unternahm eine Promotion-Tour, bei der es kurze Akustikkonzerte und eine Frage- und Antwort-Runde gab. Er erhielt außerdem die Doktorehrenwürde von den Universitäten Edinburgh und Dundee, insbesondere in Würdigung seiner Arbeit mit Band Aid und Live 8, was in 2006 viel Zeit beanspruchte! Midge nahm im Juli außerdem an der Live 8-Veranstaltung in Edinburgh (Murreyfield) teil, wo er gemeinsam mit Eddy Izzard am Piano auftrat. Garantiert einzigartig! Midge und Band traten außerdem gemeinsam mit Level 42 und Cutting Crew in der legendären deutschen TV-Show „Rockpalast“ auf, welche eine großartige Kritik bekam! Die Show wurde Im Januar 2007 ausgestrahlt. Außerdem trat er mit der deutschen Ikone Xavier Naidoo in dessen Show „O Livelait“ auf. Er reiste ebenfalls mit alten Freunden nach Korea und trat dort mit Troy Donockley und AD Chivers auf. Außerdem kommentierte er für BBC Radio 4 eine Dokumentation über den Cavern Club. „Uncovered“ ist seine neueste live-Verkörperung. Er kombiniert hier seine eigenen klassischen Hits mit einer Auswahl von Stücken, die einen großen Einfluss auf ihn hatten und etwas von seinen persönlichen Erinnerungen, alles im Akustikformat. Beste Voraussetzung für einen unterhaltsamen Abend! Aber das ist ja nichts Neues für Mr. Ure! - Stand Januar 2007 -
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¹ „Ivor Novello Award“: Preis für Songwriter und Komponisten, benannt nach dem gleichnamigen Schauspieler, Bühnenautor und Musical-Komponisten. ² „Grammy“: Musikpreis, der seit 1959 von der National Academy of Recording Arts and Sciences in Los Angeles vergeben wird. Gilt als höchste Auszeichnung in Musikerkreisen. ³ ??? 4 WOMAD („World of Music, Arts and Dance“) ist der Überbegriff für die WOMAD-Festivals, bei denen Musik, Kunst und Tanz aus verschiedenen Kulturen aufgeführt wird. Die Geschichte von WOMAD wurde vor allem durch Peter Gabriel maßgeblich beeinflusst. Das erste WOMAD-Festival fand im Jahr 1982 in Shepton Mallett, England statt. Seit diesem Zeitpunkt wurden in aller Welt rund 145 Veranstaltungen in 22 verschiedenen Ländern durchgeführt. WOMAD war am 2. Juli 2005 auch maßgeblich am Africa-Calling-Konzert im Rahmen der Live-8-Veranstaltungen in Cornwall beteiligt. (Quelle: Wikipedia) |
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14. Dezember 2010 "Doktor der Rechtswissenschaften" (Universität Bath) In Anerkennung seiner musikalischen Leistungen und seiner humanitären Arbeit von der Universität der Stadt Bath verliehen, in der Midge seit 1994 lebt. |
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26. November 2008 "Doktor der Musik" (Glasgow Caledonian Universität) In Anerkennung für seine musikalischen und humanitären Leistungen |
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29. Juni 2007 "Doktor" (Universität von Paisley) Für seinen Beitrag für die schottische Kultur und seine humanitäre Arbeit. |
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21. Juni 2006 "Doktor der Musik" (Universität von Edinburgh) Für seine besonderen Verdienste für die britische Popmusik. |
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21. November 2005 "Auszeichnung" (Glasgow) Preis für sein Lebenswerk von der Nordoff-Robbins-Stiftung (Musiktherapien) im Rahmen der Tartan Clef Awards. |
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18. Oktober 2005 "Officer of the Order of the British Empire (OBE)" (Buckingham Palace, London) Erhoben zum OBE als Anerkennung und Würdigung für seine Verdienste um die Musik und die Afrikahilfe von Königin Elisabeth II. |
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12. Oktober 2005 "Doktor der Künste" (Abertay-Universität in Dundee) Für seine humanitäre und künstlerische Arbeit der letzten 30 Jahre, insbesondere seine Vorreiterrolle bei der Einbindung von Technologie in die Musik- und Videokunst. |
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27. Mai 2005 "Ivor Novello Award" Die Single "Do They Know It's Christmas?", geschrieben von Midge Ure und Bob Geldof, gesungen von "Band Aid 20" gewann den "Ivor Novello Award" für die bestverkaufte UK-Single. |
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21. März 2005 "Inspirational Hero Award" Midge erhielt den Award der schottischen Zeitung "Daily Record" für sein unerbittliches Streben, den ärmsten Nationen der Welt zu helfen. |
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Deutsche Übersetzung von Susanne Gütschow |
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